| Tu was Du kannst, mit dem was Du hast, dort wo Du bist ( Theodore Roosevelt) |
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DESIDERATA Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast und denke an den Frieden der Stille. So weit als möglich, ohne dich aufzugeben, sei auf gutem Fuß mit jedermann. Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus, und höre Andere an, auch wenn sie langweilig und unwissend sind, denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen. Meide die Lauten und Streitsüchtigen. Sie verwirren den Geist. Vergleichst du dich mit anderen, kannst du hochmütig oder verbittert werden, denn immer wird es Menschen die bedeutender oder schwächer sind als du. Erfreue dich am Erreichten und an deinen Plänen. Bemühe dich um deinen eigenen Werdegang, wie bescheiden er auch sein mag; er ist ein fester Besitz im Wandel der Zeit. Sei vorsichtig bei deinen Geschäften, denn die Welt ist voller Betrügerei. Aber lass deswegen das Gute nicht aus den Augen, denn Tugend ist auch vorhanden: Viele streben nach Idealen, und Helden gibt es überall im Leben. Sei du selbst. Täusche vor allem keine falschen Gefühle vor. Sei auch nicht zynisch, wenn es um Liebe geht, denn trotz aller Öde und Enttäuschung verdorrt sie nicht, sondern wächst weiter wie Gras. Höre freundlich auf den Ratschlag des Alters, und verzichte mit Anmut auf die Dinge der Jugend. Stärke die Kräfte deines Geistes, um dich bei plötzlichem Unglück dadurch zu schützen. Quäle dich nicht mit Wahnbildern. Viele Ängste kommen aus Erschöpfung und Einsamkeit. Bei aller angemessenen Disziplin, sei freundlich zu dir selbst. Genau wie die Bäume und Sterne, so bist auch du ein Kind des Universums. Du hast ein Recht auf deine Existenz. Und ob du es verstehst oder nicht, entfaltet sich die Welt so wie sie soll. Bleibe also in Frieden mit Gott, was immer er für dich bedeutet, und was immer deine Sehnsüchte und Mühen in der lärmenden Verworrenheit des Lebens seien – bewahre den Frieden in deiner Seele. Bei allen Täuschungen, Plackereien und zerronnenen Träumen ist es dennoch eine schöne Welt. Sei frohgemut. Strebe danach glücklich zu sein. |
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ich werde sie halten, wenn Du einsam bist. Ich werde sie wärmen, wenn Dir kalt ist. Ich werde sie streicheln, wenn Du traurig bist. Ich werde sie loslassen, wenn Du frei sein willst. |
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das
Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt, das Du tanzt, als würde
keiner hinschauen, das
Du singst, als würde keiner hinhören, das Du lebst, als wäre das
Paradies auf Erden (Irisches
Sprichwort) |
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(Suzanne Clothier) |
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Robert Lembke |
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Antoine de Saint-Exupéry aus "Der kleine Prinz" |
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Wenn
Menschen sterben machen sie ein Testament, (Margret
Trowton) |
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Warum in seinem Namen Wir heissen selber auch Wann stehen wir für unsere Dramen Er wird viel zu oft gebraucht Alles unendlich, unendlich Welche Armee ist heilig Du glaubst nicht besser als ich Die Bibel ist nicht zum Einigeln Die Erde ist unsere Pflicht Sie ist freundlich, freundlich, wir eher nicht Ein Stück vom Himmel Ein Platz von Gott Ein Stuhl im Orbit Wir sitzen alle in einem Boot Hier ist dein Haus Hier ist, was zählt Du bist überdacht Von einer grandiosen Welt Religionen sind zu schonen Sie sind für die Moral gemacht Da ist nicht eine hehre Lehre Kein Gott hat klüger gedacht Ist im Vorteil, im Vorteil Welches Ideal heiligt die Mittel Wer löscht jetzt den Brand Legionen von Kreuzrittern Haben sich blindwütig verrannt Alles unendlich, warum unendlich, krude Zeit Ein Stück vom Himmel Ein Platz von Gott Ein Stuhl im Orbit Wir sitzen alle in einem Boot Hier ist dein Heim Dies ist dein Ziel Du bist ein Unikat Das sein eigenes Orakel spielt Es wird zuviel geglaubt Und zuwenig erzählt Es sind Geschichten Sie einen diese Welt Nöte, Legenden Schicksale, Leben und Tod Glückliche Enden Lust und Trost Ein Stück vom Himmel Der Platz von Gott Es gibt Milliarden Farben und jede ist ein anderes Rot Dies ist Dein Heim Dies ist unsere Zeit Wir machen vieles richtig Doch wir machens uns nicht leicht Dies ist mein Haus Dies ist mein Ziel Wer nichts beweist Der beweist schon verdammt viel Es gibt keinen Feind Es gibt keinen Sieg Nichts gehört niemand alleine Keiner hat sein Leben verdient Es gibt genug für alle Es gibt viel schnelles Geld Wir haben raue Mengen Und wir teilen diese Welt Wir stehen in der Pflicht Sie ist freundlich Warum wir eigentlich nicht |
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Zwei Fragen Frage 1: Bitte lesen Sie zuerst die nächste Frage, bevor Sie zur Antwort auf Frage 1 weitergehen!
Frage 2: Kandidat A: Kandidat B: Kandidat C: Welchen dieser drei Kandidaten würden Sie wählen?
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So, zuerst zu Frage 2:(Wen hätten sie gewählt?) Und nebenbei zu Frage 1: |